|
Am 22. November 2005 gab Hartwig Henkel während der Anbetungstage folgendes prophetische Wort weiter an unsere Gemeinde.
Der Herr sagt zu dieser Gemeinde:
Ich habe dich gerufen, ein mächtiges Werkzeug in meiner Hand zu sein. Du wirst sein wie ein Dreschschlitten, der Berge zermalmt, Berge, die der Feind über lange Zeit aufgebaut hat. Berge, die verhindern, dass meine Macht, meine Größe, meine Treue, meine Schönheit und meine Herrschaft gesehen werden kann.
Aber ich werde dich gebrauchen, Berge einzuebnen, ich werde dich gebrauchen, freie Sicht zu machen, dass viele, viele, viele, die im Tal der Finsternis, im Tal der Todesschatten sitzen, gebunden sind in Zwang und Eisen, dass sie mich sehen werden.
Weil dass, was gehindert hat, dass sie mich sehen konnten, wirst du einebnen und viele werden meine Größe und meine Schönheit sehen und werden kommen und werden laufen aus ihren Löchern und Kerkern und werden hervorkommen in mein heilsames Licht. So werde ich dich gebrauchen.
Folgende Schriftstelle aus Jesaja 41 machte uns der Herr schon im März 2005 deutlich:
15 Siehe, ich habe dich zu einem scharfen, neuen Dreschschlitten gemacht, mit Doppelschneiden versehen: du wirst Berge dreschen und zermalmen und Hügel der Spreu gleichmachen.
16 Du wirst sie worfeln, und der Wind wird sie forttragen und der Sturm sie zerstreuen. Du aber, du wirst jubeln in dem HERRN und dich rühmen in dem Heiligen Israels.
17 Die Elenden und die Armen suchen nach Wasser, und es gibt keins, ihre Zunge vertrocknet vor Durst. Ich, der HERR, werde sie erhören, ich, der Gott Israels, werde sie nicht verlassen.
18 Ich werde Ströme öffnen auf den kahlen Höhen und Quellen mitten in den Talebenen. Ich werde die Wüste zum Wasserteich machen und das dürre Land zu Wasserquellen.
|