Was danach war

2001

Um die Gemeinde ordentlich zu verwalten, gründeten wir 2001 einen eingetragenen Verein mit anerkannter Gemeinnützigkeit.

2002

Während einer Fasten - und Gebetszeit ermutigte uns der Herr, in den Häusern eine Arbeit mit Namen Jüngerschafts- und Prophetenschulen zu beginnen.  Nachdem die entsprechenden ersten Leiter dieser Gruppen, wiederum durch den Heiligen Geist, ausgewählt waren, wurde diese Arbeit im Februar 2002 während eines Gottesdienstes  der Gemeinde vorgestellt und kurz danach begonnen.

2003

Nachdem unser erster Versammlungsort die steigenden Besucherzahlen in unseren Veranstaltungen kaum noch fassen konnte, zeigte uns der Herr im Sommer 2003  eine leerstehende ehemalige Verkaufsstelle für Teppiche. Deren Architektur und Nebenräume waren wie für uns geschaffen worden. Nach nur 2 Monaten Umbau und Renovierung, darunter Einbau von Toiletten, Waschräumen, der Bühne sowie eines weiteren Kinderraumes, wurde unsere Anbetungshalle im November 2003 feierlich eingeweiht.

Frank Riedel beendete im Sommer 2003 seine berufliche Tätigkeit als Meister in einem Heizungs-Sanitär-Lüftungs- Installationsunternehmen und dient seitdem auch vollzeitlich dem Herrn und der Gemeinde.

2007

Durch Gottes Gnade durften wir als Gemeinde weiter wachsen und die JuPs-Gruppen (Jüngerschafts- und Prophetenschulen), so nennen wir unsere Hausgruppen teilen bzw. neue JuPs-Gruppen etablieren. Parallel trainierten wir im Frühjahr 2007 5 Ehepaare, die nun auch Leitung in den Hausgruppen übernommen haben.

2009

Zur Ehre Gottes können wir bezeugen, dass wir durch seine Gnade weiter wachsen durften, in die Tiefe als auch an Zahl. Inzwischen wuchs der Kreativbereich, die Lobpreisteams und wir konnten weitere Leiter ausbilden, um die neu entstandenen JuPs-Gruppen zu leiten. Jan Franke beendete seine berufliche Tätigkeit in einer Firma für Innenausbau im Juli 2009 und dient seitdem vollzeitlich.

2010

Vor einigen Jahren gab der Herr uns die Vision, dass wir unsere Anbetungshalle, die wir seit 2003 gemietet hatten, besitzen werden und darüber hinaus auch die anderen Gebäude und das umliegende Areal.
Nun können wir voller Freude über die Treue Gottes berichten, dass wir im Rahmen einer Zwangsversteigerung im Dezember 2010 Eigentümer von allem geworden sind. In den anderen Gebäuden sollen in den nächsten Jahren

  • ein Seminar/Schulungszentrum,
  • ein Jugendtreff,
  • mehrere Kinderräume,
  • Tanz- und Kreativräume,
  • eine Werkstatt
  • ein Bandprobenraum
  • ein Anbetungs- und Gebetsraum
  • mehrere Büros und Besprechungsräume
  • mehrere Gästezimmer entstehen.

2011

Aufgrund des Gemeindewachstums durften wir wieder neue JuPs-Gruppen etablieren und weitere Leiter ausbilden und einsetzen. In unserer gewachsenen Jugend-JuPs organisierten wir small-groups, die von den Jugendlichen selbst geleitet werden.

2014

Seit wir Eigentümer unseres Glaubenszentrums sind, galt es, eine Vielzahl Reparaturen und bauliche Veränderungen vorzunehmen. Neben Sanierungsarbeiten an den Dächern errichteten wir eine neue vollbiologische Kläranlage und gestalteten einen großen Teil der Außenanlagen neu. Wir durften die Leitung des Heiligen Geistes bei der Standortsuche für die Kläranlage und die Versickerung erleben. Durch diese Baumaßnahmen konnten wir den Bereich der ehemaligen Laderampe vor unserem Speisesaal neu gestalten. 

2015

Um unseren Speisesaal besser nutzen zu können, bauten wir eine schallabsorbierende Decke ein und erneuerten die komplette Elektroinstallation und Beleuchtung. Auch das konnten wir dank vieler fleißiger Helfer in Eigeneleistung schaffen.

2016

Mit vielen über Monate laufenden Arbeitseinsätzen sanierten wir die Toilettenanlagen des Speisesaals in Eigenleistung. Es wurden neue Rohre und Abwasserleitungen verlegt, die Heizungsinstallation geändert, die Sanitärinstallation erneuert und alles neu gefließt.

2017

Über zwei Jahre sprach der Herr zu uns über eine Veränderung unserer JuPs-Gruppen (Hausgruppen). Nach vielen Stunden Gebet und Beratung entstand eine völlig neue Liste und wir teilten alle Geschwister unserer Gemeinde in neue Gruppen auf. Es war ein spannender Prozeß, viele verschiedene Kriterien zu bedenken und immer wieder neue Vorschläge einzuarbeiten. Im September 2017 starteten wir als ganze Gemeinde mit neu aufgeteilten Hausgruppen. Wir sind dem Herrn für die Willigkeit der ganzen Gemeinde dankbar und durften miteinander erleben, wie der Herr neues Leben und Freude aneinander in den Häusern schenkte.

Wir konnten Kay Bodrich in Vollzeit für die Kinder- und Jugendarbeit anstellen.

2018

Da wir inzwischen neun Mitarbeiter festangestellt haben, brauchten wir dringend mehr Büroflächen. Wieder mit viel Eigenleistung richteten wir leer stehende Räume in unserem Fabrikgebäude her und freuen uns über die viel besseren Arbeitsbedingungen.

Nach einigen Jahren Gebet öffnete uns der Herr eine Tür ins Erzgebirge, um dort eine neue Gemeinde zu gründen. Seit Sommer 2018 gibt es dort eine Hausgruppe, die an Zahl und im Herzen wächst. Der Herr versorgte uns mit Versammlungsräumen und wir erleben, wie der Herr Menschen in seine Nachfolge ruft. So ist unser Ziel, dass wir, wenn alles stabil ist, dort Älteste einsetzen und eine eigenständige Gemeinde den Herrn verehrt.

Wir konnten Jonathan Loew als Diakon einsetzen und in Vollzeit anstellen.

Im September 2018 wurden vier weitere Älteste durch apostolischen und prophetischen Dienst eingesetzt. Die Einsetzung im Rahmen eines wunderbaren Gottesdienstes war der Höhepunkt einer zweijährigen Vorbereitungs- und Bewährungszeit für das nun gewachsene Leitungsteam.

2019

In diesem Jahr haben größere Baumaßnahmen begonnen, entsprechend des Gesamtkonzeptes für unser Glaubenszentrum. Im zeitigen Frühjahr führten wir mit Hilfe einer Baufirma eine Baufeldfreimachung durch. Sämtliche Hausanschlüsse des Fabrikgebäudes wurden erneuert und umverlegt. Für das gesamte Gebäude wurden Entwässerungs- und Trainageleitungen verlegt.

Direkt danach begann der Bau einer 200 qm Löschwasserzisterne. Die Errichtung der Zisterne war eine Auflage vom Bauamt für weitere Baugenehmigungen. Nach umfangreichen Verhandlungen mit verschiedenen Behörden schenkte der Herr eine Lösung, die für alle Beteiligten akzeptabel war. Wir erbrachten Planung und stellten Grundstück zur Verfügung und die Stadt Zwickau war bereit, dass zu finanzieren. Nun ist die Löschwasserzisterne fertig gestellt und die Sanierung des Fabrikgebäudes kann beginnen. Geplanter Baubeginn ist Herbst 2019.